Nepal Annapurna/Gesundheit
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  Nepal - Annapurna  
         
 
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Tag 0: in Pokhara
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In Nepal gibt es ein paar Dinge, die unbedingt beachtet werden sollten:

+ Die Wasserentkeimung mit Micropur ist nicht zu empfehlen, da es in Nepal im Trinkwasser oft einen Keim namens Giardiasis gibt, der von Micropur nicht abgetötet wird und Durchfall und Blähungen hervorrufen kann und den man nur mit speziellen Antibiotika bekämpfen kann. Auf der Wanderstrecke wird abgekochtes Wasser angeboten, das keimfrei sein sollte.

+ In Nationalparks im Tiefland ist die Malaria relativ gefährlich und wer solche Parks besuchen will, sollte eine Woche voher mit der Einnahme der Malaria-Prophylaxe beginnen. (In höheren Lagen ist keine Gefahr für eine Malaria-Infektion). Für diese Nationalparks im Tiefland ist auch eine Impfung für die japanische Encaphelitis empfehlenswert.

+ weitere Impfungen: Sinnvoll ist noch eine Hepatitis A - Impfung (evtl. nur Gammaglobulin) und evtl. notwendige Auffrischimpfungen für Polio, Tetanus, Diptherie und Thyphus.

+ Bissverletzungen: falls Sie von einem Tier, z.B. Affen oder Hund gebissen werden sollten, benötigen Sie unbedingt innerhalb von 24 Stunden eine Tollwut-Impfung.

+ Höhenkrankheit: Ab 3000 Höhenmeter kann einen die Höhenkrankheit befallen und es gibt keine Regel, wen es dabei erwischt. Der Betroffene muß in tiefere Lagen absteigen und kann sich nach Erholung langsamer in höhre Regionen vorwagen, um dem Körper die Möglichkeit zu geben, sich besser zu Akklimatisieren. Es werden auch einige Medikamente empfohlen, deren Sinn und Wirkung ich aber bezweifle.

 

 

Kleine Reiseapotheke

  • Breitbandantibiotika, falls kein vertrauenswürdiger Doktor greifbar ist
  • Imodium (=Lopedium) + Kohlekompretten gegen Durchfall
  • Elektrolyte - gibt es als Pulver und ist wichtig bei Durchfällen
  • Fenistil gegen Allergien und Sonnenbrand
  • Aspirin für Kopfschmerzen und leichte Grippe
  • Paracetamol für Grippe, Fieber und Gliederschmerzen
  • Sonnencreme (speziell: Sunblocker für die Nase in hohen Lagen)
  • Pflaster für kleine Verletzungen und Blasen
  • Verbandsmaterial und Sprüh-Verband für kleinere Schürfwunden
  • sterile Einmalspritzen + Kanülen für evtl. Injektionen
  • PS: "die Pille" bringt man besser mit.
  • und natürlich alle Medikamente, die Sie auch zuhause benötigen



 
Sieben Jahre in Tibet

von
H. Harrer
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